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Auch der Kopf ist Herzenssache.

Prof. Dr. Matthias Clausen

Den Glauben denkend verantworten.

Wenn man einer schwierigen Frage ausweichen möchte, kann man das tun, indem man sagt: „Das ist eine gute Frage, und ich freue mich, dass Sie sie mir stellen.“ Und dann das Thema wechseln. Oder man kann sagen, in Anlehnung an Robert Koch: „Die Frage ist so gut, dass ich sie nicht durch meine Antwort verderben möchte.“

Genau das wollen wir natürlich nicht. Wir wollen schwierigen Fragen nicht ausweichen, schon gar nicht Anfragen an den christlichen Glauben. Weil wir unseren Glauben intellektuell redlich vertreten wollen und weil wir ihn für Nicht-Glaubende plausibel machen wollen. Auch der Kopf ist Herzenssache. Klassisch formuliert ist das die Aufgabe der Apologetik: das Einstehen für den Glauben mit den Mitteln der Argumentation.

Doch gibt es diversen Vorbehalte demgegenüber. Einige sind klassisch, andere sind typisch postmodern. Machen wir es uns also nicht zu leicht – und schauen uns zunächst diese Vorbehalte gegen Apologetik an (Teil I). Was heißt es unter den heutigen Bedingungen, den Glauben denkend zu verantworten? Um es vorwegzunehmen: Apologetik ist nach wie vor nötig und möglich. Ihre Ansatzpunkte und ihre Themen haben sich jedoch in den letzten Jahrzehnten verschoben (Teil II).

I. Vorbehalte gegen Apologetik

1. Der theologische Vorbehalt
Da soll noch einer sagen, Theologen formulierten umständlich. „Nein!“, so der Titel eines Textes von Karl Barth aus dem Jahr 1934. Nein!, hält Barth hier seinem Kollegen Emil Brunner entgegen. Brunner nämlich hatte gesagt: Neben der Verkündigung müsse sich die Theologie auch darum kümmern, den Glauben ihren Zeitgenossen plausibel zu machen. Die Theologie könne sich nicht darauf beschränken, nur von Gottes Offenbarung zu reden. Sie müsse auch nach Anknüpfungspunkten für die Offenbarung im Denken und Erleben von Menschen suchen.

Barths Antwort: Nein! Denn wer damit anfange, höre nicht mehr auf. Gott und seine Offenbarung würden zurechtgestutzt auf das, was Menschen denkbar erscheint. Gott werde zum „Objekt“, zu etwas, das ich „in den Griff kriegen“ kann, wenn ich mir nur die richtigen Gedanken mache. Doch Gott sorge selbst dafür, dass sein Wort Menschen erreicht. Wer ihm diese Aufgabe abnehmen wolle, traue dem Menschen zu viel und Gott zu wenig zu. Unnötig zu sagen, dass diese Debatte hier nun nicht noch einmal geführt werden kann. Sowieso kann man ja fragen: Was geht uns heute eine Diskussion aus dem Jahr 1934 an? Doch Barths „Nein!“ ist wichtig, schon weil es bis heute nachwirkt, in den Köpfen von Pfarrern und anderen theologisch Interessierten.


Auch inhaltlich lässt sich Barths Kritik nicht einfach vom Tisch wischen: Wer für den Glauben argumentiert, muss aufpassen, dass er sich dabei nicht ungewollt fremde Denkvoraussetzungen „einkauft“. Glaube lässt sich plausibel machen, das ist richtig. Aber Glaube lässt sich nicht zwingend beweisen. Versucht man es trotzdem, ist der „bewiesene“ Glaube nur ein Schatten seiner selbst. Übrig ist von seinen Inhalten dann nur noch das, was dem jeweiligen Gesprächspartner auch so schon plausibel erscheint. Und Gott ist dann vielleicht „der Urgrund des Seins“. Aber ist er auch der Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist? Er ist vielleicht „das Ziel meiner Sehnsucht“. Aber ist er auch der persönliche Gott, der mich anspricht und herausfordert?

Das heißt nun keineswegs, dass man sich aufs reine „Ausrichten“ der Botschaft zu beschränken hätte. Im Gegenteil! Hier darf man Barth durchaus korrigieren ... Denn ich kann mir ja bewusst sein, dass ich den Kern meines Glaubens nicht beweisen kann. Ich kann mir bewusst sein, dass ich als Christ die Welt nicht anders sehen kann – und möchte – als durch die „christliche Brille“: Das ist die Welt, die Gott geschaffen hat und in der er Mensch geworden ist. Diese Überzeugung ist mein Ausgangspunkt. Mein Gesprächspartner wird, wenn er kein Christ ist, einen anderen Ausgangspunkt haben.

Trotzdem kann ich sinnvoll mit dem anderen diskutieren. Denn dass wir unterschiedliche Ausgangspunkte haben, schließt ja nicht aus, dass sich meine und seine Überzeugungen in einzelnen Fragen überschneiden. Manches sehen wir ähnlich, auch wenn wir es vielleicht unterschiedlich begründen. Genau an solchen Überschneidungen kann das Gespräch beginnen. Und in einem solchen Gespräch kann dann die Neugier auf den Glauben geweckt werden (mehr dazu im Teil II).

2. Der gesellschaftliche Vorbehalt
Wir leben im Westen in einer weitgehend nachkirchlichen Gesellschaft. Will sagen: in einer Kultur, die meint, den christlichen Glauben bereits zu kennen und hinter sich zu haben. Wer möchte, kann das mit folgendem Experiment überprüfen: Man gehe zur nächstbesten Party, stelle sich neben einen wildfremden Menschen und sage: „Guten Tag, mein Name ist ... und ich habe eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.“ Meine Prognose: Der andere wird hastig sein Glas leeren, einen Vorwand murmeln und das Weite suchen.

Warum? In anderen Kulturen ist das Gespräch über Glaubensfragen ganz normal. Bei uns dagegen braucht es mindestens einigen Vorlauf. Wenn man dann noch überzeugen möchte, erntet man oft besondere Skepsis. Entweder weil der andere gar nicht damit rechnet, dass es beim Gespräch über den Glauben auch um Argumente geht. Oder weil es als „unschicklich“ gilt, in Glaubensfragen einen anderen „ändern“ zu wollen. Dialog sei stattdessen das Ziel, so heißt es, bei dem alle Beteiligten gleichermaßen lernbereit seien. Nun hat das Argumentieren für den Glauben tatsächlich keinen Sinn, wenn ich mich nicht ehrlich auf den anderen einlasse. Natürlich kann ich auch von ihm lernen. Das heißt aber nicht, dass ich meine eigene Überzeugung von vornherein zurücknehme. Wenn ich nämlich das tue, findet am Ende überhaupt kein Dialog mehr statt. Weil dann niemand mehr eine erkennbare, unterscheidbare Position vertritt. Selbstbewusst Gründe für den Glauben zu nennen, ist also gerade im Interesse eines guten Gesprächs.

3. Der postmoderne Vorbehalt
Evangelistische Vorträge über das Thema „Sinn des Lebens“ beginne ich gerne mit der Frage: „Ist euch schon mal aufgefallen, dass man die großen Lebensfragen relativ leicht beantworten kann? Die großen Lebensfragen sind ‚Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?’ Das ist in meinem Fall leicht zu beantworten: Wo komme ich her – aus Greifswald; wo gehe ich hin – dahin wieder zurück; was soll ich tun – jetzt hier diesen Vortrag halten; was darf ich hoffen – dass das, was ich sage, einigermaßen Sinn macht.“

Das ist natürlich nur ein Scherz. Er steht deswegen am Anfang des Vortrags, weil er eine typisch postmoderne Müdigkeit auf den Punkt bringt: Die Diskussionsmüdigkeit im Blick auf die „großen Fragen“. Der französische Philosoph Jean François Lyotard spricht vom „Verlust der großen Erzählungen“. Die „großen Erzählungen“, das sind die großen Denkangebote, die uns Religion, Philosophie, Wissenschaft und Politik machen. Postmodern ist die Skepsis, dass irgendeine dieser großen Antworten noch tragfähig ist.

Umso mehr werbe ich in Vorträgen dann dafür, die großen Fragen an das Leben dennoch zu stellen – weil wir es können. Wir sind als Menschen dazu in der Lage, über unser Leben nachzudenken und zu fragen: ‚Was lebe ich da eigentlich? Welche Aussage mache ich mit der Art und Weise, wie ich lebe, darüber, was ich für den Sinn des Lebens halte? Und will ich diese Aussage machen?’ Weil wir dazu in der Lage sind, so zu fragen, sollten wir uns den Luxus hin und wieder gönnen – so meine Argumentation. Wenn man in dieser Weise zeigt, wie die Wahrheitsfrage mit dem eigenen Leben zusammenhängt, dann kann man (das ist meine Hoffnung) damit auch postmoderne Diskussionsmüdigkeit überwinden. Gründe für den Glauben zu nennen, ist nämlich auch in der Postmoderne möglich und nötig. Nur die Rahmenbedingungen haben sich geändert. Damit sind wir beim zweiten Teil:

II. Gründe für den Glauben nennen: neue Bedingungen

Nach dem Gottesdienst kommt ein Mann zum Pastor und sagt: „Sie müssen klüger sein als Albert Einstein.“ – „Danke,“ sagt der Pastor geschmeichelt, „wie genau meinen Sie das?“ – „Naja,“ sagt der Mann, „von Einstein habe ich gehört, dass es zu seinen Lebzeiten nur eine Handvoll Menschen gab, die ihn wirklich verstanden. Aber als ich eben Ihre Predigt hörte, dachte ich: Es gibt niemanden, der Sie versteht...“

Bekanntlich ist das eine Vorbedingung gelungener Argumentation: dass man überhaupt verstanden wird. Nicht nur, weil man verständlich spricht. Sondern weil man Kategorien und Denkformen gebracht, die dem anderen überhaupt zugänglich sind. Wie macht man sich also verständlich, wenn man in einem postmodernen Umfeld für den Glauben argumentiert? Zweierlei kann uns hier helfen:

1. Moderne Anteile in der Postmoderne
Der anglikanische Bischof John Finney beschreibt die Postmoderne als „sonderbaren Vogel“[^1]: Ein Flügel ist modern, der andere ist postmodern. Ein und derselbe Mensch kann am Arbeitsplatz klassisch moderne Werte vertreten (Präzision, objektive Richtigkeit) und in seiner Freizeit eher postmoderne (Erlebnisorientierung, Pluralismus). Das erklärt auch, warum Menschen nach wie vor auf typisch moderne Einwände gegen den Glauben „anspringen“: Glaube sei irrational, unaufgeklärt, unwissenschaftlich und tendenziell gefährlich – so z.B. Richard Dawkins. Solche Einwände „riechen“ nicht von ungefähr nach 19. Jahrhundert; der Glaube an die Neutralität und Objektivität von Wissenschaft ist hier ungebrochen.

Da sind gängige Wissenschaftstheorien längst weiter. Denn selbst Naturwissenschaft geschieht ja niemals voraussetzungslos. Schon der Vorgang des Beobachtens kann das Beobachtete beeinflussen; schon die Auswahl der untersuchten Daten enthält Annahmen über das erwartete Ergebnis.[^2] Und auch der Erfolg neuer wissenschaftlicher Theorien hängt keineswegs immer an objektiven Kriterien. Manchmal liegt es auch an gesellschaftlichen Strömungen oder schlicht daran, dass die Vertreter eines alten Modells allmählich aussterben.[^3] Die Gegenüberstellung „objektive Wissenschaft“ versus „unwissenschaftlicher Glaube“ ist also falsch.

Trotzdem sind Menschen nach wie vor auf diese Gegenüberstellung ansprechbar. Der wahre Kern ist dabei: Es geht beim Glauben tatsächlich um die Wahrheitsfrage. Es geht nicht nur um ein „wahr für mich“, sondern um ein „wahr für alle“. Wenn der Glaube wirklich für mich wahr ist, dann ist er auch für alle wahr. Und wenn er nicht für alle wahr ist, dann ist er auch für mich nicht wahr. Der Fehlschluss ist nämlich, „wahr für alle“ mit „einleuchtend für alle“ zu verwechseln (in Theologensprache: Wahrheit ist nicht gleich intersubjektive Einlösbarkeit). Etwas kann einleuchtend für mich sein und trotzdem falsch. Etwas kann abwegig für alle anderen sein und trotzdem richtig. Natürlich stimmen mir nicht alle zu, wenn ich von Gott rede. Deswegen werbe ich ja auch für den Glauben. Das heißt aber nicht, den Wahrheitsanspruch des Glaubens von vornherein einzuschränken. Denn der gehört zum Glauben unaufgebbar dazu. So paradox es klingt: Gerade der sogenannte „Neue Atheismus“ mit seiner Kritik kann es uns leichter machen, den Wahrheitsanspruch des Glaubens neu zum Thema zu machen. Nutzen wir also die Gelegenheit, so wie ein Surfer eine gute Welle ... Apologetik und Surfen haben durchaus Gemeinsamkeiten.

2. Überraschende Überschneidungen
So sehr auch klassisch moderne Anteile noch mitten in der Postmoderne auftauchen können: Typisch postmodern ist der Abschied von der Vorstellung einer übergreifenden Vernunft. Nicht „die“ Gesellschaft oder „die“ Wissenschaft sagt demnach, was vernünftig und denkmöglich ist. Kennzeichnend für die Postmoderne ist vielmehr das, was Wolfgang Welsch die „Vision der Pluralität“ nennt:[^4] Unterschiedliche Sichtweisen und Ausgangspunkte sind möglich. Damit verändert sich auch, nach welchen Kriterien etwas als vernünftig bewertet wird: nicht mehr nach allgemein anerkannten Kriterien, sondern nach den Kriterien, die der je eigene Standpunkt vorgibt. Wer nun einen anderen überzeugen möchte, braucht zunächst Maßstäbe, die auch der andere anerkennt und die die Prüfung von Argumenten erlauben. Christen finden andere Dinge denkbar als Esoteriker, Muslime andere als westliche Humanisten, usw.

Heißt das, dass man sich auf den Austausch von Bekenntnissen oder Freundlichkeiten beschränken muss? Nach dem Motto: ‚Schön, dass wir darüber gesprochen haben – aber überzeugen kann mich ja sowieso nur der, der genauso denkt wie ich? Nein, im Gegenteil. Denn wie gesagt: Auch wenn ich mich damit abfinde, dass es für postmodern geprägte Menschen kein allgemeines Forum mehr gibt, vor dem alle Argumente geprüft werden – so gibt es dennoch überraschende Überschneidungen zwischen den verschiedenen Denkwelten. Hier kann das Argumentieren für den Glauben ansetzen. Dazu drei Beispiele.

Erstes Beispiel: Mit einem westlichen Humanisten teile ich z.B. die Überzeugung, dass jeder Mensch frei und gleich an Rechten geboren ist. Er begründet dies vielleicht mit der Menschenwürde, die er als Wert voraussetzt. Ich gehe noch einen Schritt weiter und begründe es mit der Liebe des Schöpfers. Vielleicht merkt mein Gesprächspartner, dass mein Fundament für die Achtung der Menschenrechte stabiler ist als seins – und vielleicht macht ihn das neugierig.

Zweites Beispiel: Mit einem Muslim teile ich die Überzeugung, dass es nur einen Gott gibt und dass er zu ehren ist. Wer dieser Gott ist, wie sein Charakter ist und welche Rolle Jesus spielt, da sind wir völlig unterschiedlicher Auffassung. Aber dass es ihn gibt, da sind wir uns einig. Ich gehe nun noch einen Schritt weiter und sage: Wie kommen wir Menschen überhaupt dazu, von Gott zu reden? Eigentlich können wir das nicht – wir sind nun einmal Menschen, und Gott übersteigt unsere Vorstellungskraft. Also sind wir darauf angewiesen, dass Gott sich mitteilt. „Richtig“, sagt hier mein muslimischer Gesprächspartner. Als Christ bin ich nun überzeugt, dass Gott das getan hat: dass er sich selbst mitgeteilt hat. Nicht nur seinen Willen (wie im Koran), sondern sein Wesen, seinen Charakter. Ich bin überzeugt, dass Gott sich einzigartig mitgeteilt hat, dass er Mensch geworden ist – in Jesus Christus. „Nein,“ sagt nun mein Gesprächspartner, „das kann nicht sein!“ Die Menschwerdung Gottes ist für ihn undenkbar. Und doch ist er zuvor mindestens einen argumentativen Schritt mit mir mitgegangen. Gott selbst kennenlernen und nicht nur seinen Willen... Das kann ihn neugierig machen auf mehr von Jesus.

Drittes Beispiel: Mit einem Esoteriker teile ich die Überzeugung, dass es mehr gibt als das, „was vor Augen ist“. Es gibt „mehr zwischen Himmel und Erde“, als Wissenschaft und gesunder Menschenverstand wahrnehmen. Worin dieses „mehr“ besteht, ob es personal ist oder nicht, und wie wir uns zu diesem „mehr“ verhalten können – da sind wir sehr unterschiedlicher Ansicht. Als Christ glaube ich, dass Gott persönlich ist; dass er Absichten und Eigenschaften hat; dass er mich liebt und herausfordert; und dass er in Jesus Mensch geworden ist. Mein Gesprächspartner glaubt das meiste davon nicht. Und doch kann die Sehnsucht nach „mehr“ der Punkt sein, an dem das Gespräch beginnt: „Lass uns mal überlegen,“ so kann ich ansetzen, „ob es einen Weg gibt, von der Sehnsucht und Ahnung zu einer festen Überzeugung zu kommen. Vielleicht stimmt es ja, was du ahnst: Es gibt mehr – und auch dein Leben ist mehr. Vielleicht stimmt das ja – und du hast nur bisher an der falschen Stelle nach der Antwort gesucht.“ Natürlich geht dabei Apologetik in das persönliche Zeugnis über; Argumentieren, Bezeugen und Erzählen gehen hier Hand in Hand. Denn gerade für einen Gesprächspartner wie diesen ist ja nicht nur wichtig, wie plausibel etwas ist – sondern wie erfahrbar.

Umso besser, dass im christlichen Glauben beides zusammenkommt: die Möglichkeit, Gründe für den Glauben zu nennen – und die Möglichkeit, von der Begegnung mit dem lebendigen Gott zu erzählen. Denken, glauben, erleben: Gerade weil das zusammengehört, ist die denkerische Verantwortung des Glaubens allerdings unaufgebbar.

Der Artikel wurde zum ersten Mal in der SMD-Transparent im Juni 2009 veröffentlicht.

[^1]: John Finney: Wie Gemeinde über sich hinauswächst. Zukunftsfähig evangelisieren im 21. Jahrhundert, Neukirchen-Vluyn 2007, S. 47ff.

[^2]: Siehe schon Michael Polanyi: Personal Knowledge. Towards a Post-Critical Philosophy, London 1962.

[^3]: Siehe schon Thomas S. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, Frankfurt am Main 1967.

[^4]: Wolfgang Welsch: Unsere postmoderne Moderne, Berlin 1993, S. 39.

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